Stuttgarter Zeitung, Blick vom Fernsehturm, vom 30.05.2011
... Dasa Frauenduo, am Klavier begleitet von Michael Spors, reichte mit „Tele spezial“ beim Birkacher Kulturverein einen Cocktail aus klassischen und jüngeren Melodien, viel Wortwitz und Parodie, angereichert mit einem kräftigen Spritzer frivoler Weiblichkeit… Sex and the City, „den Bohlen machen“, Fun Fatal sucht Mann, Promi-Dinner, all diese Versuche zeigten : Die Damen können singen, richtig singen, bevorzugt klassisch mit Mozart oder als lustige Weiber von Windsor, aber auch Swing und Musical. Sie kennen sich schließlich aus dem Chor der Stuttgarter Staatsoper…
Virtuos spielten Simone Jackel und Karin Horvat zwischen den beiden Bühnen- und Kunstfiguren, die dieselbe SMS erhalten: „Du bist ein heißer Feger“. Zum Speed-Date erscheint Simone als Galan im Cats-Kostüm. Er will die Herzen der stolzesten Frau’n brechen: „Lass mich dein Eber sein, du bist die Sau.“…
Der Riesenbeifall für das Programm forderte eine Zugabe. Sie kommt als Sex-TV für die Frau: Mister Sandmann swingt sich zum Mister Sexman auf und bringt feuchte Träume.
„Tele Spezial“ im Nicolaus-Cusanus-Haus in Stuttgart-Birkach am 28.05.2011
Offenbach Post vom 23.02.2011
... Gecastet, gevotet, gekocht: Das ist das Erfolgsrezept privater Fernsehsender. Und was die können, das kann das Duo Fun Fatal längst, angerichtet mit einer öffentlich-rechtlichen Zutat – klassische Musik… Die glänzende Grundidee: Zappen durch alle einschlägigen Programme, von Dieter Bohlens Superstarsuche über Heide Klums Topmodelljagd und Günther Jauchs Besserwisserquiz bis zu Stefan Raabs Lena-Mania. Der Pfiff: Geistreiche Texte. Die Würze: Großartiger Gesang… Die Diskrepanz zwischen Gegenstand und Darbietung erzeugte beträchtliche Komik. Solistisch wie im Duett wurde wundervoll vorgetragen, jedes Wort verständlich … Die Damen machten auch optisch eine tolle Figur, ob in Sex-and-the-City-Shirt, Jeansmini oder Glitzerfummel. Und servierten mit ihrer Parodie auf eine weitere TV-Plage, die Einkaufskanäle, ein leckeres Dessert, um sich zu verabschieden wie ein Boxer beim RTL: „Time to say goodbye.“ ...
„Tele Spezial“ im Büsing-Palais Offenbach, 20.02.2011
Ludwigsburger Kreiszeitung vom 02.10.2010-10-18
... Brillante Stimmen, frivole Texte, scharfe Show: Fun Fatal in Vaihingen kommt bombig an.
Das Stuttgarter Trio Fun Fatal füllte die Peterskirche mit Leichtigkeit und Stimmvolumen. Sein neues Programm bot den Besuchern einen kurzweiligen Trip durch die Seichtgebiete der Fernsehunterhaltung. Mit einem Augenzwinkern, neckisch-frivolen Texten und einem Schuss glamouröser Erotik besingen die ausgebildeten Opernsängerinnen verschiedene Unterhaltungsformate, begleitet von Pianist Michael Spors, der schon einmal die Peitsche zu spüren bekommt. Mit ihrer Präsenz auf der Bühne – blond und brünett, elegant und charmant – erinnern Horvat und Jackel an das legendäre Blondinen-bevorzugt-Team Marylin Monroe und Jane Russel ...Das Trio hat für sein Programm hauptsächlich klassische Melodien, aber auch Evergreens mit Swing, Chansons und ein Musical ausgesucht, auf die es sehr moderne, dem Fernsehformat entsprechend belanglose oder witzig-hintersinnige Texte schrieb. Anrüchige Versprechungen werden ganz ungeniert zur Musical-Hymne „Memory“ umgesetzt: eine der schönsten Darbietungen des Abends. Faszination und Gänsehaut-Gefühl bleiben von der minutenlangen Auslassung über Tabasco und betäubte Rachennerven, wenn die Sopranistin Horvat Mozarts „Königin der Nacht“ scheinbar mühelos und mit glasklarer Stimme erklingen lässt. Gut getroffen und amüsant ist die Parodie auf Heidi Klum und einem daherstaksenden Top-Model ...
Tele Spezial „Klassische Leidenschaften" in der Peterskirche Vaihingen/Enz am 30.09.2010
Vaihinger Kreiszeitung vom 02.10.2010
... Auweia; das Fernsehprogramm ist ganz offensichtlich auch nicht mehr das, was es mal war – zumindest nicht in der Auslegung des Ensembles Fun Fatal, das sich die Abgründe der deutschen Sendelandschaft in der Vaihinger Peterskirche genüsslich vornahm. .
Die „Lieblingssendungen mal ganz anders“ zeigen, das war das Anliegen der beiden Künstlerinnen, die dank ihrer herrlichen Opernstimmen bravourös einen eigentlich skurrilen Spagat zwischen Opernarie und humorvollem Wortwitz schafften. Ein intelligenter Cocktail aus klassischen Melodien, bekannten Swingtiteln und Hits aus Musical und Chanson – samt und sonders neu getextet - , ein kunterbunter Rundumschlag entlang der blühenden Fernsehwelten – sehr zum Vergnügen der zahlreichen Besucher, die den Auftritt mit lautstarken Beifallsbekundungen begleiteten, ein fiktiver Fernsehabend als erfrischende Alternative zu einem echten Fernsehabend ...
Tele Spezial „Klassische Leidenschaften“ in der Peterskirche Vaihingen/Enz am 30.09.2010
Stuttgarter Zeitung, Lokalausgabe Kornwestheim vom 27.01.2010
... Das war ein echtes Novum: „Klassische Leidenschaften“ heißt die neue Show des Ensembles – und leidenschaftlich klassisch, aber auch mit vielen humoristischen Spitzen, präsentierten sich die beiden Sängerinnen Karin Horvat(Sopran) und Simone Jackel (Mezzosopran) dem Kornwestheimer Publikum im gut besuchten Galeriesaal im Kleihues-Bau.
Die klassisch ausgebildeten Sängerinnen kehrten mit dem Programm gewissermaßen zu ihren Wurzeln zurück. Sie boten spritzig-witzige Neuinterpretationen bekannter Melodien aus Opern und Operetten, daneben aber auch Musicalhits, Chansons und Evergreens. Das perfekt eingespielte Damenduo konnte sich stets auf seinen Pianisten Michael Spors verlassen, der sich auch selbst als mit einer Solonummer als Sänger hervortat , in der er sich beklagte, dass er keinen Erfolg bei Frauen habe, und sich für eine Fernsehsendung mit dem Titel „Pianist sucht Frau“ aussprach.
Vor allem an deutschen Fernsehformaten entzündete sich der kabarettistische Witz von Fun Fatal. Dabei überzeugten die beiden Sängerinnen nicht nur durch ihre makellosen Gesangsstimmen, sondern auch durch ihr beträchtliches komisches Talent. In einer Persiflage auf „Germany’s next Top-Model“ etwa zeigte Karin Horvat eine gekonnte Parodie auf Heidi Klum, die dem Nachwuchsmodel in Gestalt von Simone Jackel nach deren Posieren in einem Kuhkostüm keine großen Karrierechancen in Aussicht stellte: „Ein Kuhkostüm reicht eben nicht aus, um kuhl zu sein.“ ....
„Klassische Leidenschaften“ im Galeriesaal Kornwestheim am 24.01.2010
Tauber-Zeitung u. Fränkische Zeitung vom 28.04.2009
„.. Das Repertoire der Vokalshow reicht von Klassikstücken, Chansons, Swing, bekannten Evergreens und Schlagern bis hin zu Film- und Musicalmelodien, wobei die Stücke aus allen Genres nicht im Original wiedergegeben werden... Geistreich witzige Wortspielereien in den Titeln würzen die amüsanten Musikeinlagen... Mit Witz, Charme, Erotik, mit einem sprühenden Feuerwerk an Kreativität, mit jeder Menge pointenreicher Tipps und mit viel Ironie nehmen sie klassische Klischees des Fitness- und Schönheitswahns singend und spielend auf den Arm.
Die „Frechzellenkur“ bot aber alles andere als Flachgründigkeit, sondern erfüllte hochkarätig künstlerische Ansprüche. Das galt sowohl für den Humor als auch für die musikalische Qualität. Karin Horvat und Simone Jackel präsentierten sich als seltene Spezies von ausgebildeten Opernsängerinnen mit Komikerqualitäten. Bemerkenswert angenehm, dass es Ihnen auch ohne Mikrofone und Verstärkeranlage gelang, mit ihren Professionell geschulten Stimmen in all ihren feinen Nuancierungen den Raum zu füllen." ...
„Frechzellenkur“ im Kulturforum Bad Mergentheim
Heilbronner Stimme, Kraichgau vom 24.01.2009-02-09
... Dass der Körperkult schon längst die Grenzen zum Wahnsinn überschritten hat, haben Fun Fatal alias Karin Horvat und Simone Jackel erkannt. Ihre Therapie: Humor. Mit dem Kabarettprogramm „Frechzellenkur“ nehmen die beiden Sopranistinnen die Körperbewegung aufs Korn... Bei diesem hochwirksamen Beauty- Programm stellen die zwei Frauen natürlich Ihre professionelle Gesangsausbildung nicht unter den Scheffel. Ihre selbst geschriebenen, immer wieder überraschend frechen Texte verpacken sie hemmungslos in bekannte Melodien...
Nach zwei Stunden geht das Publikum zufrieden nach Hause. Da macht es auch nichts mehr aus, dass bei der einen oder anderen Zuschauerin womöglich das eine oder andere Lachfältchen zurückgeblieben sein dürfte. ...
„Frechzellenkur“ im Wasserschloss Bad Rappenau
Kraichgau-Stimme vom 15. Dezember 2008
„... Karin Horvat und Simone Jackel gehören zu der seltenen Spezies Opernsänger mit Komikerqualitäten... Die Mischung aus erstaunlich anmutigen Gesangseinlagen und bissigen Texten, die einfach lachen machen, schlägt jeden Widerstand... Männlein wie Weiblein konnten kaum ein Auge von den beiden Mimik-, Gesangs- und Schauspielmagneten lassen, so anziehend wirkten sie in ihren Bademänteln und auch sonst. Dabei kommt bei Karin Horvat und Simone Jackel alles unters Messer, was sich heute als „Ware Wellness“ oder „wahre Wellness“ verkaufen will... Ausgediente Schlager, Chansons, Evergreens, Film- und Musicalmelodien dienen als Gerüst für selbst Getextetes, wenn in der Frechzellenkur die ganze Palette an Problemzonen feinironisch zur Sprache kommt... Timo Handschuh am Klavier ist feines Bindeglied zwischen seinen fatal-witzigen Frauen und den Zuhörern. ...
„Frechzellenkur“ beim Kulturverein Libelle im Badischen Hof, Sulzfeld
Rhein Main Presse vom 24. November 2008
„... Eine exklusive musikalische Wellness-Kur, „ein Beauty-Programm, auf das die Welt schon lange gewartet hat“, verpasste Fun Fatal seinem Publikum in Ingelheim...
Am eigenen Leib führen Fun Fatal schweißtreibende Exerzitien, aber auch ein ausgefeiltes Gesichtsmuskel-Workout vor Augen.. Auch anderen weiblichen Schwächen nähert sich das Duo auf seine ganz spezielle Weise. Mit hochkarätigem Gesang werden die klassischen Klischees vom Fitness- und Schönheitswahn bis zum Shopping- und Schuh-Fetischismus durch den Kakao gezogen.. Dabei gibt es keine billigen Schenkelklopfer, sondern dezenten Witz, der durch die perfekten Stimmen der beiden Sopranistinnen transportiert wird. Der Pianist Michael Spors bildet duldsam die geeignete Projektionsfläche für weibliche Fantasien, während die beiden Damen vor Temperament nur so sprühen und mit missionarischen Eifer einen Geheimtipp nach dem anderen verraten...“
„Frechzellenkur“ bei Förderer der Kleinkunst in der Aula des Sebastian-Münster-Gymnasiums in Ingelheim
Stuttgarter Nachrichten/Ausgabe Kornwestheimer Zeitung vom 11.10.2008
„... Mit seiner „Frechzellenkur“
hat Fun Fatal im Theaterstüble sein Publikum nicht nur auf
eine ungewöhnliche Bäderreise mitgenommen, sondern auch
die Lachmuskeln der Zuschauer gewaltig strapaziert...
Die beiden Sopranistinnen verfügen nicht nur über professionell
geschulte Stimmen, so dass ihre Darbietungen auch ohne Verstärkeranlage
in all ihren feinen Nuancierungen überall im Raum die Zuhörer
erreichen. Auch schauspielerisch agieren sie auf hohem Niveau, und
trotzdem wirkt alles, was sie singen und sagen, natürlich und
ungekünstelt...
Die drei lassen völlig respektlos bekannte Titel durch pfiffige
Texte in neuem Gewand erscheinen. Die Damen im Publikum finden isch
und ihre Befindlichkeiten zum Thema Figur und Schönheit mit
einem gehörigen Schuss Selbstironie in den Texten wieder, den
Herren entlocken die Darbietungen anerkennende Pfiffe...
Bei alldem ist Michael Spors als Klavierbegleiter genauso wandlungsfähig
wie es die Kostüme der Sängerinnen sind...“
„Frechzellenkur“ im Theaterstüble
des Kulturhauses Kornwestheim
Reutlinger Generalanzeiger vom 16.07.2008 "Frechzellenkur"
im Haus des Gastes, Bad Urach
„... Charmant und witzig, mit Kreativität
und Können, nahmen die Künstlerinnen vom Schuhtick der
Damenwelt bis zu kneifenden Tangas Schwachpunkte an Körper
und Seel ins Visier. Bei Themen aus dem Bereich Fitness- und Schönheitswahn
trafen sie mit eigenen Texten zu bekannten Melodien zielgenau die
Lachmusikeln der Zuhörer..."
Offenbach Post vom 08.04.2008
„Es ist die pure Kür zweier Opernsängerinnen.
Unter „Fun Fatal“ firmieren sie Sopranistinnen Karin
Horvat und Simone Jackel, samt Pianist Timo Hanschuh lieb gewordene
Klischees mit ebensolcher Musik auf die kabarettistische Spitze
treibend. Zwei kurzweilige Stunden brennen sie ein Pointen-Feuerwerk
ab und haben mit Tipps zur wirkungsvollen Runderneuerung die Lacher
auf ihrer Seite..
...zwei professionelle Soprane, die sich in den Stimmfarben ideal
ergänzen und die sich zudem auch solistisch profilieren. Simone
Jackel besingt mit dunkel timbriertem Mezzo ihren
Massseur als Coldfinger. Dann kommt auch jene Verruchtheit ins Spiel,
die den Damen Wohl ansteht. Für die französischen Momente
im Frauenleben sorgt Karin Horvat mit silbrigem Sopran, die „La
vie en Rose“ gleichsam zur Speiesekarte umfunktioniert...
alle Lieder des Abends klanglich originell verpackt vom Staatsopernkapellmeister
Timo Handschuh....kurzum ein Abend der Stimm- und anderer Schönheiten...
„Frechzellenkur“ im Büsing-Palais Offenbach
Reutlinger – Metzinger Generalanzeiger vom 27.08.2007
„Lachen hilft. Mehr als hundert Kurgäste
und Uracher Bürger wissen seit Freitag, wie sie Falten und
Fettpölsterchen ein Schnippchen schlagen können. Sie haben
im „Problemzonen-Club“ die humorvolle Art erlebt, mit
Witz und Kreativität Schönheitsmängel auszugleichen,
statt Frust zu haben. Mit charmant-frechen Texten zu bekannten Melodien
aus verschiedenen Musikgenres lieferte Fun Fatal in der „Frechzellenkur“
rezeptfrei ein Allheilmittel gegen depressive Verstimmungen wegen
Figurproblemen und anderen Schönheitsfehlern...“
„Frechzellenkur“ in Bad Urach
Ludwigsburger Kreiszeitung vom 10.04.06
„Fun Fatal bietet eine gelungene Show...
solides Musikkabarett... bei den beiden Damen handelt es sich nicht
um Trällerlieseln, sie wollen ihren wahren Beruf nie verleugnen...
Sie versehen Swing, Musicals, Chansons mit pfiffigen deutschen Texten...Sie
kämpfen für das Recht der Frauen, auch ein Verhältnis
haben zu dürfen, sie schwärmen vom Neandertaler und lassen
zwischendurch den Zickenkrieg voll entflammen...“
„Vorsicht, Kralle!“ im Schlosskeller Marbach
Leonberger Kreiszeitung vom 26.05.06
„Zwei Frauen zeigen Kralle – und
Stimme...gepaart mit süßester Stimme und mal naivem,
mal verruchtem Gesichtsausdruck...Der Pianist hat im lasziv-erotischen
Programm der beiden Ex-Kittelschürzen nicht nur die Rolle des
Begleiters, sondern vor allem dient er den frechen Ladies als prima
Prügelknabe und als Leinwand ihrer liederlichen Wünsche
und Ideen... So aberwitzig die Texte, so überaus wohltönend
und glockenklar singen die beiden...Der Charme-Offensive der attraktiven
Sängerinnen, ihren Divenposen und ihrem schauspielerischen
wie tänzerischen Können erliegt das Publikum im Handumdrehen..In
ihrer allerletzten Zugabe zeigen sich die beiden Künstlerinnen
dann noch mal von einer ganz anderen Seite und sorgen mit „That’s
what friends are for“ für Gänsehaut zum Abschied“
„Vorsicht, Kralle!“ im Theater im Spitalhof, Leonberg
Schwarzwälder Bote vom 12.10.05
"...Nein, es bestand keine Verletzungsgefahr
– allerhöchstens für das Zwerchfell – als
Fun Fatal bei Kultur am Dobel in Freudenstadt vor gut besetztem
Haus gastierten...
Die beiden Damen beherrschten meisterlich in vielen Facetten die
Kunst des Chansons, die fast vergessene Kunst des Couples, singen
sich durch klassische Lieder, Schlager und Musical-Ohrwürmer,
halt fast alles im Text leicht oder eher stark verfremdet. Das ergibt
eine herrliche Mischung klassischen Musikkabaretts: Frech, sexy,
auch mal aggressiv, aber immer komisch... Am Klavier begleitete
Robin Engelen die beiden Engelchen..."
Südwestpresse vom 20.10.05
"...Fun Fatal aus Stuttgart brachte den
Dobel-Besuchern viel fun. Karin Horvat und Simone Jackel, als frivol-angriffslustige
Interpretinnen, boten berühmte Chansons, bekannte Evergreens,
Film- und Musicalmelodien. Es dominierten spritzig-pointenreiche
Gags, die akustisch wie optisch „saßen“. Ersatzpianist
Robin Engelen spann effektvoll die Begleitfäden. ..."
Renitenztheater, Stuttgarter Zeitung vom 14.07.05
"...So richtig verrucht wird’s also
nicht, wohl aber sehr farbig und in höchsten Tönen vergnüglich.
“Vorsicht, Kralle!“ reiht mit leichter Hand bekannte
Chansons und Unterhaltungsstandards auf, deren Texte mitunter vom
Englischen ins Deutsche übertragen oder ins Heitere umgedichtet
worden sind. Karin Horvat und Simone Jackel singen ausgesprochen
wohltönend – kein Wunder bei ihrer musikalischen Heimat.
Selbstverständlich sind die hübsch anzusehenden Sängerinnen
auch bühnensicher im Beiwerk der Bewegung und der Zwischentexte:
lockere Tanzschritte, eindrucksvolle Posen und Stimmfärbungen
in einem Tonfall, als seien ihre Dekolletés mindesten doppelt
so groß wie in Wirklichkeit..."
Schütte-Keller, Bühler Tagblatt vom 06.06.05
"......Was geschieht, wenn eine glockenklare
Sopranistin und eine Dame mit schönstem Mezzosopran heimlich
aus Nabuccos Gefangenenchor ausbrechen und sich mit Strass, Glitter
und Boa in das Gewölbe des Schütte-Kellers in Bühl
schleichen? Dann kann das Publikum etwas erleben: ein Musikkabarett
mit einer Show vom Feinsten.
Die beiden Diven veredeln ohne Mikrofon- und Verstärkereinsatz
sattes Immergrün mit frischen Zweigen, swingen und „schlagen“
sich nonchalant durch schwierige Arrangements, geben Musical- und
Filmmelodien mit aberwitzigen Übersetzungen neue Substanz und
benetzen Chansons aus der Gattung Kabarett mit frischem Tau..."
Schwarzwaldbote vom 14.03.05 „Vorsicht, Kralle!“ in
Wildberg
"...Eines hatten Fun Fatal nicht mit nach
Wildberg gebracht – das sprichwörtliche Blatt vor dem
Mund. Denn Karin Horvat, Simone Jackel und Guido Löflad konnten
ganz schön deutlich werden, sparten nicht mit schnippisch gesungenen
Bemerkungen und fuhren bei Bedarf auch mal die Krallen aus. Dabei
präsentierten sie in der fast voll besetzten Wildberger Stadthalle
eine musikalisch-kabarettistische Darbietung auf hohem gesanglichen
Niveau...Sie unterstrichen mit ihrer Mimik und Gestik den skurrilen,
doch immer auf die kleinen Tücken des Alltags bezogenen Inhalt
der Stücke..."
Offenbach Post vom 28.02.05 „Vorsicht, Kralle!“ im
Büsing-Palais Offenbach
"...Zum Kabarett-Biss und der augenzwinkernd
dargebotenen komödiantischen Note kommt der Charme zweier hochartifizieller
Soprane...Scheinbar harmlose Lieder sind es, deren doppelten Boden
Fun Fatal in frischen Texten und pointensicheren Skretches aufdeckt.
Dabei sind die beiden Damen so wandlungsfähig wie ihre Songs...
hässliche Entlein, Frauen von Welt, Chansonette der goldenen
20er Jahre...Der stramme Beifall am Ende unterstrich: Mädels,
kommt bald wieder...."
Stuttgarter Zeitung vom 24.01.05 über den Ball der Nationen,
Liederhalle Stuttgart
"...Auch im Beethovensaal war das Programm
multikulturell. ...Höhepunkt war die Stuttgart-Hymne des Duos
Fun Fatal, zwei Sängerinnen des Staatsopernchors..."
Offenbach Post vom 09.05.04 "Vorsicht, Kralle!" im Ledermuseum
Offenbach
"...Rundum Spaß machten die vielen
köstlich aufgepeppten und mit pfiffigen deutschen Texten versehenen
Evergreens... Vor allem die prachtvollen Stimmgaben der losen Mädels
heben diesen Auftritt aus dem Gros meist heiser-verraucht insistierender
Chansonnetten. Dabei spielt Karin Horvat lustvoll das durchtriebene
Naivchen, während Simone Jackel regelrecht aufregend die Femme
fatale hervorkehrt. Keine Frage: Beide Stimmen mischen sich fantastisch
und heben mordsmäßig ab, was absolut fröhlich stimmt,
weil es mit einer gehörigen Portion Selbstironie geschieht.
...Für viel Swing ist Pianist Guido Löflad zuständig,
den die scheinemanzipierten Damen immer wieder in ihr raffiniertes
Spiel einbeziehen...Wehe, wenn sie losgelassen - von der harten
Opernfron: Karin Horvats und Simone Jackels lustvolle Kür der
leicht geschürzten Lieder kam im Deutschen Ledermuseum unmittelbar
über die Rampe."
Esslinger Zeitung vom 09.03.04 "Vorsicht, Kralle!" Central
Theater Esslingen
"...Ob als Putzteufel oder Vamp - Simone
Jackel und Karin Horvat sind jeder Situation gewachsen. Als "Fun
Fatal" gelten die beiden Sängerinnen mit ihrem Pianisten
Guido Löflad als Geheimtipp auf den Kleinkunstbühnen...
Am Wochenende starteten sie eine Charme-Offensive und begeisterten
das Publikum im Central Theater...Ihre Stärken sind an diesem
hochmusikalischen Abend nicht allein die exzellenten Stimmen, sondern
auch die Begeisterung, mit der sie bei der Sache sind und mit der
sie ihr Publikum infizieren, und ihre Liedtexte. Selbst Geschriebenes,
neu Gedichtetes, frech Gereimtes verblüfft und unterhält
aufs Beste...
Die beiden Sängerinnen haben ein Gespür für die Skurrilitäten
des Alltags. Das Publikum merkt schnell, dass es sich auch bei sentimentalen
Balladen oder bei schmachtenden Evergreens niemals auf der sicheren
Seite befindet. "Vorsicht, Kralle!" heißt denn auch
das Programm, bei dem das Duo mal als Schmusekätzchen, mal
als schlitzohriger Straßenkater oder als zickige Stubentiger
agiert...Guido Löflad ist ein kongenialer Partner: Mal männliches
Pendant und Prügelknabe, mal Watschenmann und Weichei - und
trotzdem heiß geliebt..."
Leonberger Kreiszeitung
vom 19.02.04
"Vorsicht, Kralle!" im Samariterstift
"...Zwei Mitglieder
der Staatsoper Stuttgart sorgten im gut besuchten Samariterstift
für ironisch-humorvolle Stimmung. Die beiden Sängerinnen
überzeugten ihr Publikum vor allem auch durch ihre darstellerische
Präsenz. Als Formation "Fun Fatal" liessen die beiden
gewitzten Damen die Welt von Swing, Musical, Chanson und Schlager
höchst rasant und amüsant Revue passieren ... Musikalisch
intelligente Arrangements (Memory / Katzenduett), Themenvielfalt,
Klangfarbenreichtum sprudelten nur so hervor ... Auch der anwesende
Leonberger Finanzbürgermeister konnte sich der zupackenden
Art der "Krallen" nicht entziehen ..."
Stuttgarter
Zeitung vom 21. Januar 2004, Renitenztheater
"
Karin Horvat und Simone Jackel
betreten die Bühne als singende Kittelschürzen, unter
denen man die Dessous wittert. Freilich sind`s dann nur weniger
kühne Cocktailkleider, später schrille Minimode und gegen
Ende der Vorstellung elegante Abendroben. So richtig gewagt wird
es also an diesen Abenden nicht, wohl aber in höchsten Tönen
vergnüglich.
Reichlich Anteil daran hatte Guido Löflad am Flügel. Er
begleitet die beiden Damen mit viel Einfühlungsvermögen,
er ruft auch schon mal dazwischen, stimmt hier und da mit ein und
wird zum Dank namentlich besungen.
"Vorsicht, Kralle!" ist ein Programm mit bekannten Chansons
und Unterhaltungsstandards, deren Texte mitunter vom Englischen
ins Deutsche übertragen oder ins Heitere umgedichtet worden
sind. Das hört sich alles - kein Wunder bei ihrer musikalischen
Heimat - sehr schön an. Selbstverständlich sind die beiden
Sängerinnen auch bühnensicher im Beiwerk der Bewegung
und der Zwischentexte: lockere Tanzschritte nach Musical-Art, eindrucksvolle
Posen aus dem Diven-Repertoire und Stimmfärbungen in einem
beeindruckenden Tonfall ..."
Nürtinger
Zeitung vom 03.12.03 über "Vorsicht, Kralle!", Theater
im Schlosskeller
"...Karin Horvat und Simone Jackel brachten
ein temperamentvolles Programm auf die Kleinkunstbühne in der
Innenstadt. ... Mit viel mimischer Ausdruckskraft, skurrilen Texteinfällen,
einem ausgeprägten Sinn für Komik und Stimmen, wie man
sie im Kleinkunstbereich nur selten zu hören bekommt, begleiten
"Fun Fatal" ihr Publikum auf ihren Weltreisen in Sachen
Chanson, Schlager und Swing ..."
Stuttgarter
Zeitung vom 9.8.03
"...Vor 13 Jahren haben sich die beiden
Sängerinnen am Arbeitsplatz kennen gelernt beim Staatsopernchor
in Stuttgart. Was sie verbindet, ist ihre Liebe zur Unterhaltungsmusik.
Warum also nicht die Talente nutzen, dachten sich die zwei. Vor
vier Jahren traten sie als Duo Fun Fatal erstmals auf. Seither ist
das Repertoire stetig gewachsen, aber auch die Zahl der Auftritte.
Mit ihren Persiflagen, auf bekannten Melodien basierend, traten
sie im Renitenztheater, beim Stuttgarter Sommerfest, aber auch auf
Kreuzfahrtschiffen und in Ferienclubs auf. Wenn sie die Kehrwoche,
die Hocketse und den schwäbischen Dialekt auf die Schippe nehmen,
tun sie das aber immer charmant und keineswegs bissig ..."
Hessisch-Niedersächsische
Allgemeine, Juni 2001
"
Das war eine wichtige Frage: Wer
sang eigentlich süsser? Das ungewöhnliche Duo Fun Fatal
brachte spritzige Musik in die alten Mauern des Hardehäuser
Hofes. Nur diesen gelingt der Schritt von der U- zur E-Musik, von
Tannhäuser zu Swing, Musical und Chanson. Gut ausgewogen wird
Deutsch und Englisch gesungen, dazu eine ausgefeilt Choreografie.
...Nach mehreren Zugaben das leider letzte Lied eines wundervollen,
fröhlich stimmenden Programms ..."