P R E S S E
   

 

 

 

 

 

DIE PRESSE ÜBER FUN FATAL:

Rems-Zeitung, Schwäbisch-Gmünd vom 1.10 15
"... mit umwerfender Ausstrahlung, adretten Tanzeinlagen und einem charmanten Lächeln….
…. beim "Supertalent" schlüpfte Pianist Spors schnell mal in die Rolle des Dieter Bohlen und kommentierte gekonnt schmierig die "Ode an den Bohlen"…..
… sie tanzten und schauspielerten sich mit einer wunderbaren Frische durch den Abend….
… Fun Fatal. Der Name war Programm vom ersten bis zum letzten Ton, das konnte schließlich
jeder der Zuschauer bestätigen, die mit einem Grinsen die Theaterwerkstatt verließen….

Kritik zur Show Tele-Spezial in Schwäbisch-Gmünd am 26.9.15

Gmünder Tagespost - Ostalb-Kultur vom 28.9.15
"… die Mädels waren sich für nix zu schade und da mussten eben auch die klassischen Komponisten durch…. …Die Texte der Arien und Schlager - ja, auch die wurden auf die Schippe genommen - hatten mit dem Original nichts mehr zu tun. Ironisch, spöttisch, sarkastisch wurden sie von den beiden Musikerinnen textlich instrumentalisiert und damit der kabarettistische Finger in die Wunde des Zeitgeistes gesteckt…..

Kritik zur Show Tele-Spezial in Schwäbisch-Gmünd am 26.9.15

Schwarzwälder Bote vom 1.4.15
"… auch wenn die Grundstimmung humoristischer Natur war und die Musik entsprechend flott und poppig, so bewies das Duo mit der ein oder anderen Ballade auch einen Hang zur Dramatik - natürlich immer mit Humor gewürzt……
…. Stimmlich bewiesen die Sängerinnen, dass sie vom Fach sind. Fast schon lässig klapperten sie die Tonleitern von oben bis unten ab und zeigten, welche Kraft in den Stimmen zweier Frauen stecken kann….
Fun Fatal war in jedem Fall ein Gewinn für das Wildberger Kulturprogramm…

Kritik zur Show Tele-Spezial in Wildberg am 28.3.2015

Ludwigsburger Kreiszeitung vom 13.10.2014
"Auf den ersten Blick ist "Fun Fatal" ein Trio, das durch fantastische Stimmen besticht und einem nicht minder ambitionierten Pianisten…. um mit Tiefsinn und sprühendem Geist populäre TV-Unterhaltungssendungen aufs Korn zu nehmen…. originell und kess verfremdet kleiden sie das Opernkonstrukt neu ein ….. die Sopranistin Karin Horvat zeigt dabei eine geradezu ehrfurchteinflössende Stimme, mit der sie brillierte und Auge wie Ohr magnetisch auf sich zog…. Simone Jackel brillierte besonders bei den entlehnten Musical- und Chanson-Nummern…. viel Applaus und glucksende Lacher… köstlich schräg und begeistert von den Zuschauern aufgenommen…. ihr gesungener Paradesketch vom "Echterdinger Ei" zeigte sich als launiges und scharfzüngiges Kabarett-Sahnestückchen….. der Pianist Michael Spors zeigte zudem, dass er nicht nur die Klaviatur äußerst gut beherrscht, sondern auch sein Mundwerk….."

Nürtinger Zeitung vom 13.2.14
Eine Frech-Zellenkur
„Fun Fatal“ begeistert beim Golfculb Kirchheim-Wendlingen

Sie nennen sich „Fun Fatal“ und bringen in der Tat richtig viel Spaß auf die Bühne – ersatzweise auch in ein Clubhaus. Die Damengolferinnen und der Clubhaus-Gastronom Philip Reise hatten ins Restaurant am Golfplatz des Golfclubs Kirchheim-Wendlingen zu einem vergnüglichen Abend eingeladen. Die beiden Sängerinnen von „Fun Fatal“ und der sie begleitende Pianist sind in der Lage, ihr Publikum gänzlich ohne Kulissen zu begeistern. In ihren fetzigen und frechen Kostümen sind die Damen nicht nur ein erfreulicher Anblick, sondern das Gesangsduo besticht durch seine Stimmen….. Als Solistinnen treten die beiden mit Liedern, Arien, Songs und Schlagern auf, die querbeet durch Zeit und Genre zusammen gewürfelt und mit eigenen Texten versehen sind. Da kommt Udo Jürgens mit „Wir shoppen nicht nur in New York“ genauso an die Reihe wie Abba oder ein zum „Mister Sexman“ mutierter „Mister Sandman“….

Kraichgau Stimme vom 3.2.14
... vor ein paar Jahren schon schlug das frivol-freche Auftreten der beiden Sängerinnen
Karin Horvat und Simone Jackel im dortigen Dachgeschoss wie der Blitz ein….. bekannte Fernsehformate verwandeln sich unter ihren Zauberkrallen in neue markante Lieblingssendungen….
...die große Qualität von Fun Fatal: Die beiden machen sich ihren eigenen Vers, auch wenn die Sender Feierabend machen……zur Abwechslung wird sich die Klassik vorgeknöpft. Jedes Genre gibt genug her, um es galant durch den Kakao zu ziehen…

Von Susanne Walter über "Tele Spezial mit Fun Fatal"

Rhein-Neckar-Zeitung vom 04.02.2014
... die beiden singenden Zapper-Damen kennen alle angesagten Sendungen
der derzeitigen TV-Landschaft- und machen sich so ihre eigenen Gedanken darüber.
Und diese tun sie dann auch oktavstark kund…..mit ihren frechen Texten aus bekannten
Melodien haben sie das Publikum in Bad Rappenau schnell auf ihrer Seite, ernten viele
Lacher und auch so manches Schmunzeln und führen souverän mit einem Augenzwinkern
durch´s TV-Programm… ihr Pianist Michael Spors wird einfach mit einbezogen, er spricht
mitunter wie Modeltrainer Bruce Darnell oder mimt den Dieter Bohlen… und die beiden
singenden Schauspieler laufen selbst zu Höchstform auf, etwa als sie Modelmutti Heidi parodieren

Von Ines Schmiedl über "Tele Spezial mit Fun Fatal"

Abserviert als blödes Fleckvieh, Sindelfinger Zeitung vom 06.11.2012
... Singen, das können die beiden klassisch ausgebildeten Frauen, keine Frage…..
In ihrem dritten Bühnenpogramm „Tele Spezial“ ist es genau diese Welt der Castings-Shows und Koch-Sendungen, die Fun Fatal mit witzigen Texten zu bekannten Melodien von Michael Spors am Klavier auf die Schippe nehmen. …

Aus „Mr. Sandman“ wird da als Ode an Dieter Bohlen kurzerhand „Mr. Sexman“, die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte versprüht für ein feuriges Chili-con-Carne Tabasco-Schärfe. So wenig überrascht, welche TV-Klischees Fun Fatal durch kabarettistischen Wortwitz adeln, so überzeugend, charmant und erheiternd ist trotz gelegentlicher Übertreibung oder Albernheit die Art und Weise, wie sie die sattsam bekannten Situationen durch Rollenspiele und Ironie offenlegen. …

Einer der Höhepunkte ihrer Show neben den über jeden Zweifel erhabenen Gesangsparts ist das im Abba-Comeback in „Mamma Mia“ besungene Dilemma von zwischen den Pobacken zwickenden Slips und Strings. Mutig und gleichzeitig das menschenverachtende Verhalten von Castingshows karikierend fällt jene Nummer aus, in der Karin Horvat das Eitelkeitswunder Klum souverän kopiert und Simone Jackel sich selbstbewusst in ein Kuhkostüm zwängt, um schließlich als blödes Fleckvieh abserviert zu werden.

Gut tut, dass nicht nur fernsehspezifische Themen anklingen. Die bei der Anreise einiger Amtsgericht-Besucher auf der A 81 gemachte Erfahrung übertragen Fun Fatal auf das Unterwegssein auf der B 10 durch Stuttgart, wo man zu Fuß oft schneller sei als mit dem Auto. Statt aufs Gaspedal zu drücken, bewegte sich der Fuß nun zu den Klängen des Rhythm’n’Blues-Klassikers „Route 66“.

Von unserem Mitarbeiter Thomas Volkmann 2012

Schwarzwälder Bote vom 21.10.2012
...zwei Kraftvolle Stimmen begeistern,… Spitzenklasse im Bademantel, … ein wirklicher musikalischer Hochgenuss, … überwältigende Mimik mit vollem Körpereinsatz, … mit feinster Ironie und Leidenschaft zogen die Akteure den Jugend- und Schönheitswahn durch den Kakao, … spektakulär und kraftvoll bot das Duo hinreißend einen Finalauftritt, dem nach frenetischen Beifall des begeisterungswilligen Publikums mehrere Zugaben folgen mussten...

„Frechzellenkur“ in Dunningen bei Rottweil, Aula der Eschachschule

Stuttgarter Zeitung, Blick vom Fernsehturm, vom 30.05.2011
... Dasa Frauenduo, am Klavier begleitet von Michael Spors, reichte mit „Tele spezial“ beim Birkacher Kulturverein einen Cocktail aus klassischen und jüngeren Melodien, viel Wortwitz und Parodie, angereichert mit einem kräftigen Spritzer frivoler Weiblichkeit… Sex and the City, „den Bohlen machen“, Fun Fatal sucht Mann, Promi-Dinner, all diese Versuche zeigten : Die Damen können singen, richtig singen, bevorzugt klassisch mit Mozart oder als lustige Weiber von Windsor, aber auch Swing und Musical. Sie kennen sich schließlich aus dem Chor der Stuttgarter Staatsoper…
Virtuos spielten Simone Jackel und Karin Horvat zwischen den beiden Bühnen- und Kunstfiguren, die dieselbe SMS erhalten: „Du bist ein heißer Feger“. Zum Speed-Date erscheint Simone als Galan im Cats-Kostüm. Er will die Herzen der stolzesten Frau’n brechen: „Lass mich dein Eber sein, du bist die Sau.“…
Der Riesenbeifall für das Programm forderte eine Zugabe. Sie kommt als Sex-TV für die Frau: Mister Sandmann swingt sich zum Mister Sexman auf und bringt feuchte Träume.

„Tele Spezial“ im Nicolaus-Cusanus-Haus in Stuttgart-Birkach am 28.05.2011

Offenbach Post vom 23.02.2011
... Gecastet, gevotet, gekocht: Das ist das Erfolgsrezept privater Fernsehsender. Und was die können, das kann das Duo Fun Fatal längst, angerichtet mit einer öffentlich-rechtlichen Zutat – klassische Musik… Die glänzende Grundidee: Zappen durch alle einschlägigen Programme, von Dieter Bohlens Superstarsuche über Heide Klums Topmodelljagd und Günther Jauchs Besserwisserquiz bis zu Stefan Raabs Lena-Mania. Der Pfiff: Geistreiche Texte. Die Würze: Großartiger Gesang… Die Diskrepanz zwischen Gegenstand und Darbietung erzeugte beträchtliche Komik. Solistisch wie im Duett wurde wundervoll vorgetragen, jedes Wort verständlich … Die Damen machten auch optisch eine tolle Figur, ob in Sex-and-the-City-Shirt, Jeansmini oder Glitzerfummel. Und servierten mit ihrer Parodie auf eine weitere TV-Plage, die Einkaufskanäle, ein leckeres Dessert, um sich zu verabschieden wie ein Boxer beim RTL: „Time to say goodbye.“ ...

„Tele Spezial“ im Büsing-Palais Offenbach, 20.02.2011

Ludwigsburger Kreiszeitung vom 02.10.2010-10-18
... Brillante Stimmen, frivole Texte, scharfe Show: Fun Fatal in Vaihingen kommt bombig an.
Das Stuttgarter Trio Fun Fatal füllte die Peterskirche mit Leichtigkeit und Stimmvolumen. Sein neues Programm bot den Besuchern einen kurzweiligen Trip durch die Seichtgebiete der Fernsehunterhaltung. Mit einem Augenzwinkern, neckisch-frivolen Texten und einem Schuss glamouröser Erotik besingen die ausgebildeten Opernsängerinnen verschiedene Unterhaltungsformate, begleitet von Pianist Michael Spors, der schon einmal die Peitsche zu spüren bekommt. Mit ihrer Präsenz auf der Bühne – blond und brünett, elegant und charmant – erinnern Horvat und Jackel an das legendäre Blondinen-bevorzugt-Team Marylin Monroe und Jane Russel ...Das Trio hat für sein Programm hauptsächlich klassische Melodien, aber auch Evergreens mit Swing, Chansons und ein Musical ausgesucht, auf die es sehr moderne, dem Fernsehformat entsprechend belanglose oder witzig-hintersinnige Texte schrieb. Anrüchige Versprechungen werden ganz ungeniert zur Musical-Hymne „Memory“ umgesetzt: eine der schönsten Darbietungen des Abends. Faszination und Gänsehaut-Gefühl bleiben von der minutenlangen Auslassung über Tabasco und betäubte Rachennerven, wenn die Sopranistin Horvat Mozarts „Königin der Nacht“ scheinbar mühelos und mit glasklarer Stimme erklingen lässt. Gut getroffen und amüsant ist die Parodie auf Heidi Klum und einem daherstaksenden Top-Model ...

Tele Spezial „Klassische Leidenschaften" in der Peterskirche Vaihingen/Enz am 30.09.2010

Vaihinger Kreiszeitung vom 02.10.2010
... Auweia; das Fernsehprogramm ist ganz offensichtlich auch nicht mehr das, was es mal war – zumindest nicht in der Auslegung des Ensembles Fun Fatal, das sich die Abgründe der deutschen Sendelandschaft in der Vaihinger Peterskirche genüsslich vornahm. .
Die „Lieblingssendungen mal ganz anders“ zeigen, das war das Anliegen der beiden Künstlerinnen, die dank ihrer herrlichen Opernstimmen bravourös einen eigentlich skurrilen Spagat zwischen Opernarie und humorvollem Wortwitz schafften. Ein intelligenter Cocktail aus klassischen Melodien, bekannten Swingtiteln und Hits aus Musical und Chanson – samt und sonders neu getextet - , ein kunterbunter Rundumschlag entlang der blühenden Fernsehwelten – sehr zum Vergnügen der zahlreichen Besucher, die den Auftritt mit lautstarken Beifallsbekundungen begleiteten, ein fiktiver Fernsehabend als erfrischende Alternative zu einem echten Fernsehabend ...

Tele Spezial „Klassische Leidenschaften“ in der Peterskirche Vaihingen/Enz am 30.09.2010

Stuttgarter Zeitung, Lokalausgabe Kornwestheim vom 27.01.2010
... Das war ein echtes Novum: „Klassische Leidenschaften“ heißt die neue Show des Ensembles – und leidenschaftlich klassisch, aber auch mit vielen humoristischen Spitzen, präsentierten sich die beiden Sängerinnen Karin Horvat(Sopran) und Simone Jackel (Mezzosopran) dem Kornwestheimer Publikum im gut besuchten Galeriesaal im Kleihues-Bau.

Die klassisch ausgebildeten Sängerinnen kehrten mit dem Programm gewissermaßen zu ihren Wurzeln zurück. Sie boten spritzig-witzige Neuinterpretationen bekannter Melodien aus Opern und Operetten, daneben aber auch Musicalhits, Chansons und Evergreens. Das perfekt eingespielte Damenduo konnte sich stets auf seinen Pianisten Michael Spors verlassen, der sich auch selbst als mit einer Solonummer als Sänger hervortat , in der er sich beklagte, dass er keinen Erfolg bei Frauen habe, und sich für eine Fernsehsendung mit dem Titel „Pianist sucht Frau“ aussprach.

Vor allem an deutschen Fernsehformaten entzündete sich der kabarettistische Witz von Fun Fatal. Dabei überzeugten die beiden Sängerinnen nicht nur durch ihre makellosen Gesangsstimmen, sondern auch durch ihr beträchtliches komisches Talent. In einer Persiflage auf „Germany’s next Top-Model“ etwa zeigte Karin Horvat eine gekonnte Parodie auf Heidi Klum, die dem Nachwuchsmodel in Gestalt von Simone Jackel nach deren Posieren in einem Kuhkostüm keine großen Karrierechancen in Aussicht stellte: „Ein Kuhkostüm reicht eben nicht aus, um kuhl zu sein.“ ....

„Klassische Leidenschaften“ im Galeriesaal Kornwestheim am 24.01.2010

Tauber-Zeitung u. Fränkische Zeitung vom 28.04.2009
„.. Das Repertoire der Vokalshow reicht von Klassikstücken, Chansons, Swing, bekannten Evergreens und Schlagern bis hin zu Film- und Musicalmelodien, wobei die Stücke aus allen Genres nicht im Original wiedergegeben werden... Geistreich witzige Wortspielereien in den Titeln würzen die amüsanten Musikeinlagen... Mit Witz, Charme, Erotik, mit einem sprühenden Feuerwerk an Kreativität, mit jeder Menge pointenreicher Tipps und mit viel Ironie nehmen sie klassische Klischees des Fitness- und Schönheitswahns singend und spielend auf den Arm.

Die „Frechzellenkur“ bot aber alles andere als Flachgründigkeit, sondern erfüllte hochkarätig künstlerische Ansprüche. Das galt sowohl für den Humor als auch für die musikalische Qualität. Karin Horvat und Simone Jackel präsentierten sich als seltene Spezies von ausgebildeten Opernsängerinnen mit Komikerqualitäten. Bemerkenswert angenehm, dass es Ihnen auch ohne Mikrofone und Verstärkeranlage gelang, mit ihren Professionell geschulten Stimmen in all ihren feinen Nuancierungen den Raum zu füllen." ...

„Frechzellenkur“ im Kulturforum Bad Mergentheim

Heilbronner Stimme, Kraichgau vom 24.01.2009-02-09
... Dass der Körperkult schon längst die Grenzen zum Wahnsinn überschritten hat, haben Fun Fatal alias Karin Horvat und Simone Jackel erkannt. Ihre Therapie: Humor. Mit dem Kabarettprogramm „Frechzellenkur“ nehmen die beiden Sopranistinnen die Körperbewegung aufs Korn... Bei diesem hochwirksamen Beauty- Programm stellen die zwei Frauen natürlich Ihre professionelle Gesangsausbildung nicht unter den Scheffel. Ihre selbst geschriebenen, immer wieder überraschend frechen Texte verpacken sie hemmungslos in bekannte Melodien...
Nach zwei Stunden geht das Publikum zufrieden nach Hause. Da macht es auch nichts mehr aus, dass bei der einen oder anderen Zuschauerin womöglich das eine oder andere Lachfältchen zurückgeblieben sein dürfte. ...

„Frechzellenkur“ im Wasserschloss Bad Rappenau

Kraichgau-Stimme vom 15. Dezember 2008
„... Karin Horvat und Simone Jackel gehören zu der seltenen Spezies Opernsänger mit Komikerqualitäten... Die Mischung aus erstaunlich anmutigen Gesangseinlagen und bissigen Texten, die einfach lachen machen, schlägt jeden Widerstand... Männlein wie Weiblein konnten kaum ein Auge von den beiden Mimik-, Gesangs- und Schauspielmagneten lassen, so anziehend wirkten sie in ihren Bademänteln und auch sonst. Dabei kommt bei Karin Horvat und Simone Jackel alles unters Messer, was sich heute als „Ware Wellness“ oder „wahre Wellness“ verkaufen will... Ausgediente Schlager, Chansons, Evergreens, Film- und Musicalmelodien dienen als Gerüst für selbst Getextetes, wenn in der Frechzellenkur die ganze Palette an Problemzonen feinironisch zur Sprache kommt... Timo Handschuh am Klavier ist feines Bindeglied zwischen seinen fatal-witzigen Frauen und den Zuhörern. ...

„Frechzellenkur“ beim Kulturverein Libelle im Badischen Hof, Sulzfeld

Rhein Main Presse vom 24. November 2008
„... Eine exklusive musikalische Wellness-Kur, „ein Beauty-Programm, auf das die Welt schon lange gewartet hat“, verpasste Fun Fatal seinem Publikum in Ingelheim...
Am eigenen Leib führen Fun Fatal schweißtreibende Exerzitien, aber auch ein ausgefeiltes Gesichtsmuskel-Workout vor Augen.. Auch anderen weiblichen Schwächen nähert sich das Duo auf seine ganz spezielle Weise. Mit hochkarätigem Gesang werden die klassischen Klischees vom Fitness- und Schönheitswahn bis zum Shopping- und Schuh-Fetischismus durch den Kakao gezogen.. Dabei gibt es keine billigen Schenkelklopfer, sondern dezenten Witz, der durch die perfekten Stimmen der beiden Sopranistinnen transportiert wird. Der Pianist Michael Spors bildet duldsam die geeignete Projektionsfläche für weibliche Fantasien, während die beiden Damen vor Temperament nur so sprühen und mit missionarischen Eifer einen Geheimtipp nach dem anderen verraten...“

„Frechzellenkur“ bei Förderer der Kleinkunst in der Aula des Sebastian-Münster-Gymnasiums in Ingelheim

Stuttgarter Nachrichten/Ausgabe Kornwestheimer Zeitung vom 11.10.2008
„... Mit seiner „Frechzellenkur“ hat Fun Fatal im Theaterstüble sein Publikum nicht nur auf eine ungewöhnliche Bäderreise mitgenommen, sondern auch die Lachmuskeln der Zuschauer gewaltig strapaziert...
Die beiden Sopranistinnen verfügen nicht nur über professionell geschulte Stimmen, so dass ihre Darbietungen auch ohne Verstärkeranlage in all ihren feinen Nuancierungen überall im Raum die Zuhörer erreichen. Auch schauspielerisch agieren sie auf hohem Niveau, und trotzdem wirkt alles, was sie singen und sagen, natürlich und ungekünstelt...
Die drei lassen völlig respektlos bekannte Titel durch pfiffige Texte in neuem Gewand erscheinen. Die Damen im Publikum finden isch und ihre Befindlichkeiten zum Thema Figur und Schönheit mit einem gehörigen Schuss Selbstironie in den Texten wieder, den Herren entlocken die Darbietungen anerkennende Pfiffe...
Bei alldem ist Michael Spors als Klavierbegleiter genauso wandlungsfähig wie es die Kostüme der Sängerinnen sind...“

„Frechzellenkur“ im Theaterstüble des Kulturhauses Kornwestheim

Reutlinger Generalanzeiger vom 16.07.2008 "Frechzellenkur" im Haus des Gastes, Bad Urach
„... Charmant und witzig, mit Kreativität und Können, nahmen die Künstlerinnen vom Schuhtick der Damenwelt bis zu kneifenden Tangas Schwachpunkte an Körper und Seel ins Visier. Bei Themen aus dem Bereich Fitness- und Schönheitswahn trafen sie mit eigenen Texten zu bekannten Melodien zielgenau die Lachmusikeln der Zuhörer..."

Offenbach Post vom 08.04.2008
„Es ist die pure Kür zweier Opernsängerinnen. Unter „Fun Fatal“ firmieren sie Sopranistinnen Karin Horvat und Simone Jackel, samt Pianist Timo Hanschuh lieb gewordene Klischees mit ebensolcher Musik auf die kabarettistische Spitze treibend. Zwei kurzweilige Stunden brennen sie ein Pointen-Feuerwerk ab und haben mit Tipps zur wirkungsvollen Runderneuerung die Lacher auf ihrer Seite..
...zwei professionelle Soprane, die sich in den Stimmfarben ideal ergänzen und die sich zudem auch solistisch profilieren. Simone Jackel besingt mit dunkel timbriertem Mezzo ihren
Massseur als Coldfinger. Dann kommt auch jene Verruchtheit ins Spiel, die den Damen Wohl ansteht. Für die französischen Momente im Frauenleben sorgt Karin Horvat mit silbrigem Sopran, die „La vie en Rose“ gleichsam zur Speiesekarte umfunktioniert... alle Lieder des Abends klanglich originell verpackt vom Staatsopernkapellmeister Timo Handschuh....kurzum ein Abend der Stimm- und anderer Schönheiten...
„Frechzellenkur“ im Büsing-Palais Offenbach

Reutlinger – Metzinger Generalanzeiger vom 27.08.2007
„Lachen hilft. Mehr als hundert Kurgäste und Uracher Bürger wissen seit Freitag, wie sie Falten und Fettpölsterchen ein Schnippchen schlagen können. Sie haben im „Problemzonen-Club“ die humorvolle Art erlebt, mit Witz und Kreativität Schönheitsmängel auszugleichen, statt Frust zu haben. Mit charmant-frechen Texten zu bekannten Melodien aus verschiedenen Musikgenres lieferte Fun Fatal in der „Frechzellenkur“ rezeptfrei ein Allheilmittel gegen depressive Verstimmungen wegen Figurproblemen und anderen Schönheitsfehlern...“
„Frechzellenkur“ in Bad Urach

Ludwigsburger Kreiszeitung vom 10.04.06
„Fun Fatal bietet eine gelungene Show... solides Musikkabarett... bei den beiden Damen handelt es sich nicht um Trällerlieseln, sie wollen ihren wahren Beruf nie verleugnen... Sie versehen Swing, Musicals, Chansons mit pfiffigen deutschen Texten...Sie kämpfen für das Recht der Frauen, auch ein Verhältnis haben zu dürfen, sie schwärmen vom Neandertaler und lassen zwischendurch den Zickenkrieg voll entflammen...“
„Vorsicht, Kralle!“ im Schlosskeller Marbach

Leonberger Kreiszeitung vom 26.05.06
„Zwei Frauen zeigen Kralle – und Stimme...gepaart mit süßester Stimme und mal naivem, mal verruchtem Gesichtsausdruck...Der Pianist hat im lasziv-erotischen Programm der beiden Ex-Kittelschürzen nicht nur die Rolle des Begleiters, sondern vor allem dient er den frechen Ladies als prima Prügelknabe und als Leinwand ihrer liederlichen Wünsche und Ideen... So aberwitzig die Texte, so überaus wohltönend und glockenklar singen die beiden...Der Charme-Offensive der attraktiven Sängerinnen, ihren Divenposen und ihrem schauspielerischen wie tänzerischen Können erliegt das Publikum im Handumdrehen..In ihrer allerletzten Zugabe zeigen sich die beiden Künstlerinnen dann noch mal von einer ganz anderen Seite und sorgen mit „That’s what friends are for“ für Gänsehaut zum Abschied“
„Vorsicht, Kralle!“ im Theater im Spitalhof, Leonberg

Schwarzwälder Bote vom 12.10.05
"...Nein, es bestand keine Verletzungsgefahr – allerhöchstens für das Zwerchfell – als Fun Fatal bei Kultur am Dobel in Freudenstadt vor gut besetztem Haus gastierten...
Die beiden Damen beherrschten meisterlich in vielen Facetten die Kunst des Chansons, die fast vergessene Kunst des Couples, singen sich durch klassische Lieder, Schlager und Musical-Ohrwürmer, halt fast alles im Text leicht oder eher stark verfremdet. Das ergibt eine herrliche Mischung klassischen Musikkabaretts: Frech, sexy, auch mal aggressiv, aber immer komisch... Am Klavier begleitete Robin Engelen die beiden Engelchen..."

Südwestpresse vom 20.10.05
"...Fun Fatal aus Stuttgart brachte den Dobel-Besuchern viel fun. Karin Horvat und Simone Jackel, als frivol-angriffslustige Interpretinnen, boten berühmte Chansons, bekannte Evergreens, Film- und Musicalmelodien. Es dominierten spritzig-pointenreiche Gags, die akustisch wie optisch „saßen“. Ersatzpianist Robin Engelen spann effektvoll die Begleitfäden. ..."

Renitenztheater, Stuttgarter Zeitung vom 14.07.05
"...So richtig verrucht wird’s also nicht, wohl aber sehr farbig und in höchsten Tönen vergnüglich. “Vorsicht, Kralle!“ reiht mit leichter Hand bekannte Chansons und Unterhaltungsstandards auf, deren Texte mitunter vom Englischen ins Deutsche übertragen oder ins Heitere umgedichtet worden sind. Karin Horvat und Simone Jackel singen ausgesprochen wohltönend – kein Wunder bei ihrer musikalischen Heimat.
Selbstverständlich sind die hübsch anzusehenden Sängerinnen auch bühnensicher im Beiwerk der Bewegung und der Zwischentexte: lockere Tanzschritte, eindrucksvolle Posen und Stimmfärbungen in einem Tonfall, als seien ihre Dekolletés mindesten doppelt so groß wie in Wirklichkeit..."

Schütte-Keller, Bühler Tagblatt vom 06.06.05
"......Was geschieht, wenn eine glockenklare Sopranistin und eine Dame mit schönstem Mezzosopran heimlich aus Nabuccos Gefangenenchor ausbrechen und sich mit Strass, Glitter und Boa in das Gewölbe des Schütte-Kellers in Bühl schleichen? Dann kann das Publikum etwas erleben: ein Musikkabarett mit einer Show vom Feinsten.
Die beiden Diven veredeln ohne Mikrofon- und Verstärkereinsatz sattes Immergrün mit frischen Zweigen, swingen und „schlagen“ sich nonchalant durch schwierige Arrangements, geben Musical- und Filmmelodien mit aberwitzigen Übersetzungen neue Substanz und benetzen Chansons aus der Gattung Kabarett mit frischem Tau..."

Schwarzwaldbote vom 14.03.05 „Vorsicht, Kralle!“ in Wildberg
"...Eines hatten Fun Fatal nicht mit nach Wildberg gebracht – das sprichwörtliche Blatt vor dem Mund. Denn Karin Horvat, Simone Jackel und Guido Löflad konnten ganz schön deutlich werden, sparten nicht mit schnippisch gesungenen Bemerkungen und fuhren bei Bedarf auch mal die Krallen aus. Dabei präsentierten sie in der fast voll besetzten Wildberger Stadthalle eine musikalisch-kabarettistische Darbietung auf hohem gesanglichen Niveau...Sie unterstrichen mit ihrer Mimik und Gestik den skurrilen, doch immer auf die kleinen Tücken des Alltags bezogenen Inhalt der Stücke..."

Offenbach Post vom 28.02.05 „Vorsicht, Kralle!“ im Büsing-Palais Offenbach
"...Zum Kabarett-Biss und der augenzwinkernd dargebotenen komödiantischen Note kommt der Charme zweier hochartifizieller Soprane...Scheinbar harmlose Lieder sind es, deren doppelten Boden Fun Fatal in frischen Texten und pointensicheren Skretches aufdeckt. Dabei sind die beiden Damen so wandlungsfähig wie ihre Songs... hässliche Entlein, Frauen von Welt, Chansonette der goldenen 20er Jahre...Der stramme Beifall am Ende unterstrich: Mädels, kommt bald wieder...."

Stuttgarter Zeitung vom 24.01.05 über den Ball der Nationen, Liederhalle Stuttgart
"...Auch im Beethovensaal war das Programm multikulturell. ...Höhepunkt war die Stuttgart-Hymne des Duos Fun Fatal, zwei Sängerinnen des Staatsopernchors..."

Offenbach Post vom 09.05.04 "Vorsicht, Kralle!" im Ledermuseum Offenbach
"...Rundum Spaß machten die vielen köstlich aufgepeppten und mit pfiffigen deutschen Texten versehenen Evergreens... Vor allem die prachtvollen Stimmgaben der losen Mädels heben diesen Auftritt aus dem Gros meist heiser-verraucht insistierender Chansonnetten. Dabei spielt Karin Horvat lustvoll das durchtriebene Naivchen, während Simone Jackel regelrecht aufregend die Femme fatale hervorkehrt. Keine Frage: Beide Stimmen mischen sich fantastisch und heben mordsmäßig ab, was absolut fröhlich stimmt, weil es mit einer gehörigen Portion Selbstironie geschieht. ...Für viel Swing ist Pianist Guido Löflad zuständig, den die scheinemanzipierten Damen immer wieder in ihr raffiniertes Spiel einbeziehen...Wehe, wenn sie losgelassen - von der harten Opernfron: Karin Horvats und Simone Jackels lustvolle Kür der leicht geschürzten Lieder kam im Deutschen Ledermuseum unmittelbar über die Rampe."

Esslinger Zeitung vom 09.03.04 "Vorsicht, Kralle!" Central Theater Esslingen
"...Ob als Putzteufel oder Vamp - Simone Jackel und Karin Horvat sind jeder Situation gewachsen. Als "Fun Fatal" gelten die beiden Sängerinnen mit ihrem Pianisten Guido Löflad als Geheimtipp auf den Kleinkunstbühnen... Am Wochenende starteten sie eine Charme-Offensive und begeisterten das Publikum im Central Theater...Ihre Stärken sind an diesem hochmusikalischen Abend nicht allein die exzellenten Stimmen, sondern auch die Begeisterung, mit der sie bei der Sache sind und mit der sie ihr Publikum infizieren, und ihre Liedtexte. Selbst Geschriebenes, neu Gedichtetes, frech Gereimtes verblüfft und unterhält aufs Beste...
Die beiden Sängerinnen haben ein Gespür für die Skurrilitäten des Alltags. Das Publikum merkt schnell, dass es sich auch bei sentimentalen Balladen oder bei schmachtenden Evergreens niemals auf der sicheren Seite befindet. "Vorsicht, Kralle!" heißt denn auch das Programm, bei dem das Duo mal als Schmusekätzchen, mal als schlitzohriger Straßenkater oder als zickige Stubentiger agiert...Guido Löflad ist ein kongenialer Partner: Mal männliches Pendant und Prügelknabe, mal Watschenmann und Weichei - und trotzdem heiß geliebt..."

Leonberger Kreiszeitung vom 19.02.04 "Vorsicht, Kralle!" im Samariterstift
"...Zwei Mitglieder der Staatsoper Stuttgart sorgten im gut besuchten Samariterstift für ironisch-humorvolle Stimmung. Die beiden Sängerinnen überzeugten ihr Publikum vor allem auch durch ihre darstellerische Präsenz. Als Formation "Fun Fatal" liessen die beiden gewitzten Damen die Welt von Swing, Musical, Chanson und Schlager höchst rasant und amüsant Revue passieren ... Musikalisch intelligente Arrangements (Memory / Katzenduett), Themenvielfalt, Klangfarbenreichtum sprudelten nur so hervor ... Auch der anwesende Leonberger Finanzbürgermeister konnte sich der zupackenden Art der "Krallen" nicht entziehen ..."

Stuttgarter Zeitung vom 21. Januar 2004, Renitenztheater
"…Karin Horvat und Simone Jackel betreten die Bühne als singende Kittelschürzen, unter denen man die Dessous wittert. Freilich sind`s dann nur weniger kühne Cocktailkleider, später schrille Minimode und gegen Ende der Vorstellung elegante Abendroben. So richtig gewagt wird es also an diesen Abenden nicht, wohl aber in höchsten Tönen vergnüglich.
Reichlich Anteil daran hatte Guido Löflad am Flügel. Er begleitet die beiden Damen mit viel Einfühlungsvermögen, er ruft auch schon mal dazwischen, stimmt hier und da mit ein und wird zum Dank namentlich besungen.
"Vorsicht, Kralle!" ist ein Programm mit bekannten Chansons und Unterhaltungsstandards, deren Texte mitunter vom Englischen ins Deutsche übertragen oder ins Heitere umgedichtet worden sind. Das hört sich alles - kein Wunder bei ihrer musikalischen Heimat - sehr schön an. Selbstverständlich sind die beiden Sängerinnen auch bühnensicher im Beiwerk der Bewegung und der Zwischentexte: lockere Tanzschritte nach Musical-Art, eindrucksvolle Posen aus dem Diven-Repertoire und Stimmfärbungen in einem beeindruckenden Tonfall ..."


Nürtinger Zeitung vom 03.12.03 über "Vorsicht, Kralle!", Theater im Schlosskeller
"...Karin Horvat und Simone Jackel brachten ein temperamentvolles Programm auf die Kleinkunstbühne in der Innenstadt. ... Mit viel mimischer Ausdruckskraft, skurrilen Texteinfällen, einem ausgeprägten Sinn für Komik und Stimmen, wie man sie im Kleinkunstbereich nur selten zu hören bekommt, begleiten "Fun Fatal" ihr Publikum auf ihren Weltreisen in Sachen Chanson, Schlager und Swing ..."

Stuttgarter Zeitung vom 9.8.03
"...Vor 13 Jahren haben sich die beiden Sängerinnen am Arbeitsplatz kennen gelernt beim Staatsopernchor in Stuttgart. Was sie verbindet, ist ihre Liebe zur Unterhaltungsmusik. Warum also nicht die Talente nutzen, dachten sich die zwei. Vor vier Jahren traten sie als Duo Fun Fatal erstmals auf. Seither ist das Repertoire stetig gewachsen, aber auch die Zahl der Auftritte. Mit ihren Persiflagen, auf bekannten Melodien basierend, traten sie im Renitenztheater, beim Stuttgarter Sommerfest, aber auch auf Kreuzfahrtschiffen und in Ferienclubs auf. Wenn sie die Kehrwoche, die Hocketse und den schwäbischen Dialekt auf die Schippe nehmen, tun sie das aber immer charmant und keineswegs bissig ..."


Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, Juni 2001
"…Das war eine wichtige Frage: Wer sang eigentlich süsser? Das ungewöhnliche Duo Fun Fatal brachte spritzige Musik in die alten Mauern des Hardehäuser Hofes. Nur diesen gelingt der Schritt von der U- zur E-Musik, von Tannhäuser zu Swing, Musical und Chanson. Gut ausgewogen wird Deutsch und Englisch gesungen, dazu eine ausgefeilt Choreografie. ...Nach mehreren Zugaben das leider letzte Lied eines wundervollen, fröhlich stimmenden Programms ..."

 




     

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